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Zuletzt aktualisiert am: 18.08.2017

Akupressurmatte

Verspannungen, Rückenschmerzen, Durchblutungsstörungen und  Kreislaufbeschwerden können mit Hilfe einer Akupressurmatte, umgangssprachlich auch Sportmatte genannt, behoben werden – und das ohne große Fachkenntnisse, ohne Einnahme von Medikamenten und ohne zeitaufwändiges Training.

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Was ist eine Akupressurmatte?

Akupressur geht auf die Traditionelle Chinesische Medizin zurück und beruht auf der Annahme, dass der Körper aus einer Vielzahl von Druckpunkten besteht, die je nach Stimulation die Selbstheilungskräfte aktivieren und somit Krankheiten und Beschwerden beheben und vorbeugen können. Auf Basis dieser Methode wurden im alten Indien Nagelbretter entwickelt. Auf den Spitzen der Nägel meditierten die Fakire stundenlang und fanden so zu einem ganzheitlichen Wohlbefinden.

Durchblutung fördern mit Akkupressurmatten

Mit einer Akkupressurmatte kann man die Durchblutung fördern

Auf diese Weise funktionieren auch heutige moderne Akupressurmatten. Nur handelt es sich heute um Stoffmatten in der Größe von durchschnittlich 70 cm. (Es gibt diese Sportmatten in verschiedenen Größen bis über einen Meter lang.) Die Matte ist wie das klassische Nagelbrett mit Tausenden von Nadeln aus Hartplastik bestückt.

Der Anwender legt sich flach mit dem Rücken auf die Matte. Alternativ kann er die Matte auch stehend verwenden oder mit bestimmten Körperteilen aufliegen. Yoga und Mediationsübungen sind auf der Akupressurmatte ebenfalls möglich und sollen den entspannenden Effekt steigern.

Kann ich mich an einer Akupressurmatte verletzen?

Im Gegensatz zu der indischen Nagelbrett-Variante, die mit echten Nägeln bestückt ist, muss man zur Verwendung der Akupressurmatte kein Fakir sein. Die Nadeln der Sportmatte bestehen aus Hartplastik. Die Spitzen sind zudem leicht abgerundet. So ist es unmöglich, sich an der Matte zu verletzen.

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Da auf die einzelnen Punkte des Körpers lediglich ein stumpfer Druck ausgeübt wird, der zur Muskelentspannung führt, kann auch die Muskulatur nicht verletzt werden, wie es beispielsweise bei einer schlecht durchgeführten Massage durchaus der Fall sein kann. Auch in dieser Hinsicht ist die Verwendung einer Akupressurmatte also völlig gefahrlos.

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Ungeübten mag das Liegen auf der Akupressurmatte bei erstmaliger Anwendung lediglich als unangenehm erscheinen. Mit etwas Übung gewöhnst du dich jedoch sehr schnell an den Druck, der auf die einzelnen Druckpunkte ausgeübt wird. Dann ist die Nutzung einer Akupressurmatte entspannend und lindert sogar Schmerzen, statt welche auszulösen.

Wie funktioniert eine Akupressurmatte?

Wie bereits erwähnt üben Hunderten von Hartplastiknadeln einen stumpfen Druck auf eine Reihe von Druckpunkten entlang des Meridians aus. Als Meridian wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin eine Bahn genannt, durch die die innere Energie fließt.

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Durch diese gleichmäßige Akupressur wird die Durchblutung wie auch der Stoffwechsel angeregt. Dadurch ist es nicht nur möglich, Kreislaufbeschwerden und Durchblutungsstörungen zu beheben, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden wird gesteigert. So genannte Glückshormone werden freigesetzt, Energiepunkte stimuliert. Dadurch kommt es zur Entspannung der Muskeln.

Üblicherweise wird die Akupressurmatte verwendet, indem sich der Anwender flach mit dem Rücken auf die Matte legt. So ist gewährleistet, dass eine Stimulation entlang des Meridians erfolgt. Je nachdem, an welchen Körperstellen der Betroffene an möglichen Verspannungen oder Muskelschmerzen leidet, ist es auch möglich, sich direkt mit dem jeweiligen Körperteil auf die Matte zu legen. Das kann beispielsweise der Ellenbogen oder Arm sein, die Hüfte oder auch der Ober- und Unterschenkel, um    beispielsweise Durchblutungsstörungen in den Beinen zu beheben.

Da Akupressurbehandlungen auf der Sportmatte die Durchblutung fördern und den Kreislauf in Schwung bringen, sind sie förderlich für den gesamten Herz-Kreislauf-Apparat und können auch Venenverschluss und Herzerkrankungen vorbeugen. Die Energie, die durch die Druckpunkte freigesetzt wird und die tiefe Entspannung üben darüber hinaus auch auf das seelische Wohlbefinden Einfluss aus. Daher werden Akupressurmatten auch bei psychischen Problemen wie Depression, Burn Out und Stress angewandt.

Welche Alternativen zur Akupressurmatte gibt es?

Akupressur gehört zu den alternativen Heilmethoden und basiert auf der Annahme, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers durch Druck entlang des Meridians aktiviert werden. Gleichzeitig werden Endorphine ausgeschüttet. Die Muskulatur entspannt sich. Diese Methode ermöglicht Linderung und Stärkung in ganz unterschiedlichen Bereichen.

Alternativen sind nicht auf diese Ganzheitlichkeit ausgelegt, sondern variieren je nach vorliegendem Problem. Im Falle von Durchblutungsstörungen und Kreislaufbeschwerden beispielsweise können gute Ergebnisse mit Ausdauersport, gesunder Ernährung und der Verwendung von durchblutungsfördernden Hausmitteln erzielt werden.

Steht die Entspannung und die damit verbundene positive Wirkung auf den Körper im Vordergrund, machen sehr viele Menschen gute Erfahrungen mit diversen Mediationsübungen und Yoga.

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Ähnliche Effekte wie mit der Akupressurmatte erzielst du mit Massagen. Im Wellnesssegment gibt es dazu Massagearten der unterschiedlichsten Art und unter Verwendung völlig verschiedener Methoden. So können auch spezielle Massagematten eine mögliche Alternative zur Akupressurmatte darstellen.

Zusammengefasst lässt sich jedoch feststellen, dass keine Alternative ein derart breites Anwendungsspektrum wie die Sportmatte besitzt und gleichzeitig so einfach in der Handhabung ist.

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