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Zuletzt aktualisiert am: 17.08.2017

Ratgeber: Durchblutungsstörungen in den Beinen

Durchblutungsstörungen in den Beinen sind nicht nur unangenehm, sie können langfristig auch zu echten gesundheitlichen Problemen führen. Daher solltest du frühzeitig darauf achten, deine Durchblutung anzukurbeln.

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Solange unsere Durchblutung funktioniert, verschwenden wir keinen großen Gedanken daran. Es erscheint uns selbstverständlich, dass unsere Gefäße bis in die kleinste Zellen mit Blut, und damit mit ausreichend Nährstoffen und wichtigem Sauerstoff versorgt werden. Problematisch wird es, wenn die Durchblutung gestört ist.

Durchblutungsstörungen in den Beinen

Was kann ich tun bei Durchblutungsstörungen in den Beinen?

 

Das Herz pumpt bei einem gesunden Menschen täglich bis zu 10.000 Liter Blut durch den Kreislauf. Dabei passiert das Blut unter anderem die Lungenflügel, wo es mit Sauerstoff angereichert wird. Dieses sowie weitere wichtige Nährstoffe transportiert das Blut in alle Gefäße bis in die kleinsten Zellen hinein. So werden alle Organe mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt. Durch verschiedene Umstände kann es sein, dass dieser Kreislauf gestört ist. Entweder das Herz ist nicht kräftig genug, die geforderte Menge an Blut durch den Körper zu pumpen, oder die Gefäße sind verengt und können nicht ausreichend durchblutet werden.

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Da das Herz einiges leisten muss, bis das Blut seinen Weg bis zu den äußersten Gliedern gefunden hat, sind Finger und Beine häufig die ersten Bereiche, in denen Durchblutungsstörungen festgestellt werden. Durchblutungsstörungen in den Beinen machen sich durch Kälte, Taubheitsgefühle und leichtes Kribbeln bemerkbar. Sind die Durchblutungsstörungen massiver vorangeschritten, können die Beine auch schmerzen.

Ärzte bieten Hilfe bei Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen in den Beinen solltest du nicht ignorieren, sondern sie zum Anlass nehmen, deine Lebensweise zu ändern und auf eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und viel frische Luft zu achten. Damit tust du nicht nur der Durchblutung deines Körpers etwas Gutes.

Medikamente gegen Durchblutungsstörungen in den Beinen

Durchblutungsfördernde Medikamente sind in der Apotheke erhältlich und in den meisten Fällen verschreibungspflichtig. Unter Umständen sind bestimmte Krankheitsbilder für die Durchblutungsstörung verantwortlich, so dass es ratsam ist, zunächst einen Arzt aufzusuchen und sich untersuchen zu lassen. Falls nötig, wird dieser die Entscheidung über eine Medikation treffen.

Mögliche krankheitsbedingte Ursachen für Durchblutungsstörungen

  • Erkrankungen des Herz-Kreis-Laufapparats
  • Thrombose
  • niedriger Blutdruck
  • Kreislaufbeschwerden
  • Diabetes

Die Medikation zur Behandlung dieser Erkrankungen führt langfristig natürlich dazu, dass auch die Durchblutungsstörungen, die in den Beinen auftreten, behoben werden.

Darüber hinaus gibt es natürlich verschreibungsfreie Medikamente, die den allgemeinen Blutfluss fördern, blutverdünnend wirken (Aspirin) und den Kreislauf anregen. In diesem Bereich sind auch einige homöopathische Mittel erhältlich. Diese sind frei von Nebenwirkungen und können auch begleitend zur gesünderen Lebensweise eingenommen werden.

Sport beugt Durchblutungsstörungen in den Beinen vor

Die gesunde Lebensweise kann zur Förderung der Durchblutung durch nichts ersetzt werden. Dazu gehören eine ausgewogene Ernährung, frische Luft, ausreichend Schlaf und vor allen Dingen regelmäßige Bewegung.

Akkupressur gegen Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen in den Beinen mit Akkupressur behandeln

Tatsächlich beugt Sport effektiv Durchblutungsstörungen in den Beinen vor. Durch regelmäßige sportliche Aktivität wird das Herz gestärkt und ist in der Lage, schneller und effektiver Blut durch die Gefäße zu pumpen. Zudem erfordern sportliche Aktivitäten einen höheren Sauerstoffgehalt im Blut. Aus diesem Grund wird der Puls beschleunigt und die Atmung automatisch optimiert. So kann das Blut besser mit Sauerstoff angereichert werden. Davon profitieren alle Körperteile, Organe und Gefäße – bis in die äußersten Zellen. Die Gefäße weiten sich bei regelmäßiger Bewegung und werden dadurch durchlässiger.

Diese Sportarten eignen sich hervorragend, um die Durchblutung in Gang zu bringen:

  1. Laufen / Walken / Joggen
  2. Schwimmen
  3. Radfahren
  4. Zirkeltraining
  5. andere Formen von Ausdauersportarten

Du bist ein Sportmuffel? Versuche, dich wenigstens zu einfachen Bewegungen zu überwinden. Es muss nicht immer eine explizite Sportart sein. Häufiger mal Treppensteigen, statt den Fahrstuhl zu nehmen, kürzere Wege auch einmal laufen, statt mit dem Auto zu fahren oder bewusst mal einen Abendspaziergang einlegen, kostet meist wenig Überwindung, ist aber auf jeden Fall effektiv und trägt dazu bei, die Durchblutung zu verbessern.

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Akupressur bei Durchblutungsstörungen in den Beinen

Darüber hinaus ist Akupressur ein sehr probates Mittel, um die Durchblutung anzuregen.

Akupressur ist eine ganzheitliche Methode, die der Traditionellen Chinesischen Medizin entstammt. Hierbei werden bestimmte Druckpunkte des Körpers aktiviert. Mit einer modernen Akupressurmatte hast du die Möglichkeit, diese Methode auch Zuhause anzuwenden. Alles, was du dazu brauchst, ist ein wenig Zeit und Durchhaltevermögen.

Die Akupressurmatte ist eine Sportmatte, die mit Tausenden von abgerundeten Kunststoffnadeln versehen ist. Legst du dich mit dem flachen Rücken auf die Matte, werden alle Druckpunkte des Meridians durch sanften Druck aktiviert. Dadurch wird der Stoffwechsel angeregt, die Durchblutung gefördert und der Kreislauf in Schwung gebracht. Bei regelmäßiger Anwendung ist die Wirkung bis in die Beine spürbar.

Die richtige Vorbereitung für deine Akupressureinheit:

  • Regelmäßigen Zeitrahmen wählen – am besten morgens nach dem Aufstehen oder abends vor dem Zubettgehen
  • angenehme Atmosphäre schaffen
  • Störungen (Türklingel, Telefon) vermeiden

Wenn du ein wenig Übung darin hast, flach auf der Matte zu liegen, kannst du auch versuchen, mit den Füßen über die Akupressurmatte zu laufen. Dadurch wird die Durchblutung in den Beinen besonders angeregt. Sollte dies zu schmerzhaft an den Fußsohlen sein, kannst du ein dünnes Handtuch oder T-Shirt zwischen die Matte und die Fußsohlen legen.

Du siehst: Durchblutungsstörungen in den Beinen müssen nicht sein. Du musst nur ein wenig an deinen Gewohnheiten ändern und selbst etwas aktiv werden.

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