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Zuletzt aktualisiert am: 18.10.2017

Ratgeber Durchblutungsstörungen

Mit diesem Ratgeber für Durchblutungsstörungen und der Verwendung einer geeigneten Akupressurmatte bekommst du Kreislauf- und Durchblutungsprobleme in den Griff und gelangst in kürzester Zeit zu einer besseren Gesundheit und körperlichen Fitness.

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Die Durchblutung wird von uns meistens als selbstverständlich angesehen. Wie wichtig sie für unsere Gesundheit und unser Wohlgefühl ist, merken wir erst, wenn die Durchblutung gestört wird.

 

Was hilft gegen Durchblutungsstörungen

Sport und Bewegung können gegen Durchblutungsstörungen helfen

 

In einem gesunden Körper, bei dem die Adern und Venen durchlässig sind und das Blut gut zirkulieren kann, pumpt das Herz täglich bis zu 10.000 Liter Blut durch den Kreislauf. Dabei werden alle Organe bis in die kleinsten Zellen mit lebensnotwendigen Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Ist die Durchblutung gestört, leidet demnach langfristig die Funktionsfähigkeit der Organe. Es versteht sich von selbst, dass Durchblutungsstörungen somit zu einem ernsthaften gesundheitlichen Problem werden können.

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Durchblutungsstörungen machen sich schleichend bemerkbar. Betroffene haben häufig Kreislaufbeschwerden, weil einzelne Organe nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt werden. Typisch für Durchblutungsstörungen sind eine blasse Haut, Müdigkeit, Schlappheit, ein niedriger Blutdruck, längerfristig auch Muskelschmerzen und Taubheitsgefühle. Werden einzelne Glieder taub und beginnen zwischendurch zu kribbeln, deutet dies ebenfalls darauf hin, dass die Durchblutung nicht durchgängig funktioniert.

Ärzte bieten Hilfe bei Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen solltest du niemals auf die leichte Schulter nehmen. Sie können deine Lebensqualität empfindlich beeinträchtigen und langfristig die Gesundheit gefährden. Daher solltest du immer präventiv handeln.

Ursachen von Durchblutungsstörungen

Die Ursachen von Durchblutungsstörungen können sehr vielfältig sein. Daher empfehlen wir, bei Feststellung oder beim Verdacht auf Durchblutungsstörungen einen Arzt aufzusuchen, der die weitere Diagnose übernimmt und die Ursache feststellen kann. Grundsätzlich gibt es einige Auslöser, die eine schlechte Durchblutung begünstigen können.

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Ursachen für Durchblutungsstörungen

  • zu wenig Bewegung
  • verengte Gefäße
  • Bluthochdruck
  • zu niedriger Blutdruck
  • schwerfließendes Blut
  • Instabilität des Kreislaufes
  • Diabetes
  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Apparats

Die Schwierigkeit besteht häufig darin, dass die genannten Krankheiten, Beschwerden und Ursachen für Durchblutungsstörungen sich gegenseitig selbst bedingen. Der Körper stellt einen einzigen großen Kreislauf dar. Ist ein Bereich dieses Kreislaufs gestört, entsteht eine Kette an Fehlfunktionen, die die körperliche Gesundheit immer weiter beeinträchtigen. Daher ist es immer wichtig, ganzheitlich für eine gute Gesundheit zu sorgen.

Dabei sind viele Maßnahmen, die die Durchblutung fördern, leicht und unaufwändig durchzuführen. Sie bedürfen lediglich einer Umstellung der Lebensweise und eine allgemeine gesunde Lebensführung.

Mittel gegen Durchblutungsstörungen

Um ein probates Mittel gegen Durchblutungsstörungen zu benennen, müsste natürlich die konkrete Ursache für die Beschwerden gefunden werden. Liegt beispielsweise eine Erkrankung wie Diabetes, Blutarmut, Bluthochdruck und dergleichen vor, ist die Behandlung durch einen Arzt vonnöten. Es gibt natürlich auch Medikamente, die beispielsweise zur Gefäßerweiterung oder Blutverdünnung dienen, doch auch hier ist die Beratung und Verordnung durch einen Arzt zu empfehlen.

Durchblutungsstörung

Durchblutungsstörungen kann mit Sport vorgebeugt werden

Darüber hinaus gibt es natürlich auch einiges, das du selbst tun kannst, wenn du deine Durchblutung ankurbeln willst. Eine allgemein gesunde Lebensweise hat positiven Einfluss auf die Durchblutung deines Körpers. Bewegung und frische Luft leisten ihr Übriges.

Dies solltest du tun, um deine Durchblutung anzukurbeln:

  1. auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung achten
  2. regelmäßige Bewegung
  3. viel frische Luft
  4. ausreichend Schlaf
  5. Stressreduktion
  6. langes Stehen/Sitzen vermeiden
  7. Alkohol- und Nikotin-Konsum einschränken

Die genannten Maßnahmen zielen auf zweierlei Wirkungsweisen ab. Zum einen sollte der Nährstoffgehalt des Blutes verbessert werden. Hierzu dient eine ausgewogene, nährstoffhaltige Ernährung, Sauerstoff und die Reduktion des Nikotin- und Alkoholkonsums. Gleichzeitig wird die Durchlässigkeit der Gefäße dadurch gebessert bzw. erhalten.

Stress und mangelnde Bewegung sorgen zudem dafür, dass der Herz-Kreislauf-Apparat geschwächt ist, so dass nicht mehr ausreichend Blut durch alle Gefäße gepumpt werden kann.

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Sport bzw. regelmäßige Bewegung stellt einen sehr wichtigen Faktor dar. Hierdurch wird das Herz und die Lungen nachhaltig gestärkt. Das Blut wird deutlich mehr mit Sauerstoff angereichert und besser durch den gesamten Kreislauf verteilt. Regelmäßiges Training stabilisiert den Kreislauf, so dass der Körper auf ungewohnte Belastung besser und schneller reagieren kann. Dadurch werden Kreislaufbeschwerden und auch langfristig Durchblutungsstörungen verhindert. Am besten eignen sich hierfür Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren.

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Akupressur bei Durchblutungsstörungen

Akupressur ist durchaus auch eine gute Methode, um Durchblutungsstörungen in den Griff zu bekommen. Diese basiert auf der Traditionellen Chinesischen Medizin. Hierbei werden entlang des Meridians Druckpunkte aktiviert, die durchblutungsfördernd wirken und sowohl den Kreislauf als auch den Stoffwechsel anregen. Der Meridian ist eine Bahn, durch die die innere Energie fließt. Daher stellt diese Methode eine ganzheitliche Behandlung dar, die auf den gesamten Körper einen positiven Effekt ausübt.

Akupressur kann bei einem entsprechend ausgebildeten Heilpraktiker erfolgen. Eine gute Lösung ist es auch, die genannten Druckpunkte selbst durch die Verwendung einer Akupressurmatte zu aktivieren. Hierbei handelt es sich um eine Sportmatte mit Tausenden Kunststoffnadeln. Durch das Auflegen des Körpers mit dem flachen Rücken auf die Matte üben diese einen stumpfen Druck auf den Rücken aus und fördern dadurch nachhaltig die Durchblutung.

Vorbereitung für die Akurpressureinheit zuhause:

  • Plane regelmäßig einen bestimmten Zeitraum für deine Einheit ein
  • Suche einen angenehmen Ort, der ausreichend Platz und Komfort bietet; er sollte nicht zu warm und nicht zu kalt sein
  • vermeide potenzielle Störungen, lasse Telefone und Türklingel ausgeschaltet
  • nutze Entspannungshilfen wie beispielsweise Musik

Wenn du jeden Tag rund 10 bis 20 Minuten auf deiner Sportmatte einplanst, wirst du schnell eine durchblutungsfördernde Wirkung feststellen.

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